Die Buchmesse Frankfurt ist in diesem Jahr deutlich anders, leerer als vor der Pandemie. Verlage fehlen, die ausländischen Autoren fehlen. Das jedoch lässt das Augenmerk des Besuchers auf die heimischen Autoren richten, lässt ihn in den breiten Gängen ohne Gedränge wandeln und lässt ihm Zeit, in dieses oder jenes Buch hineinzulesen ohne von Termin zu Termin oder Halle zu Halle zu hetzen.
Gastland Kanada präsentiert sich wirkungsvoll mit Lesungen, Aktionen und Lichtdesign untermalt von Leonard Cohens Musik.
Letzendlich ist und bleibt die Buchmesse immer das Highlight für Leser, Autoren und Verlage und macht mit dem diesjährigen Reconnect ein Schritt zurück zur Normalität.
Alle Bilder: photos4dreams
Alle Infos: www.buchmesse.de
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