Wie kommt man in dieser Welt zurecht wenn man nicht lesen kann? Und was soll man tun, wenn ein weinendes Mädchen in einem vorbeifahrenden Auto einen Zettel an die Scheibe hält, der für einen selbst aus Hieroglyphen besteht? Milan folgt dem Wagen und begibt sich damit auf einen Horrortrip, der ihn in seine eigene Vergangenheit führt.
Sebastian Fitzek widmet sich einem Thema, das ihn seit der Buchmesse 2017 beschäftigt, auf der er mit der Alfa-Selbsthilfe, einer Gruppe von Menschen, die nicht Lesen oder Schreiben können, zusammentraf. Und wie gewohnt fesselt er den Leser von der ersten Seite des Thrillers an, um den Verlauf der Geschichte immer wieder unerwarteten Wendungen zuzuführen. Gern gelesen weil gut geschrieben.
Erschienen 2019 bei Droemer-Knaur
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